Spielberichte

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Hurra, wir sind gerettet – TeBu muss in die Relegation

Gerettet auch die Saisonabschlussfeier

(11.03.ls) Das Spiel ist abgefpiffen, wir haben 3:0 gewonnen. Die Freude hält sich in Grenzen. Zum einen war die Überlegenheit zu groß, zum anderen müssen wir noch auf die Ergebnisse von TeBu und/oder Schledehausen warten.

In einem wenig dramatischen Spiel setzte Verena (Libera) den Schlusspunkt der Saison 11/12 mit einem fulminanten „Angriffsbagger“ aus der Annahme heraus! Das war wohl auch der Höhepunkt des Spieles, das ansonsten so „dahinplätscherte“.

3:0 (25:16, 25:20, 25:13) in 66 Minuten.

16.45 Uhr wir warten.

18.10 Uhr das zweite Spiel ist beendet, wir warten und simsen mit unserer Dritten. In Melle steht es 1:1 (Westerhausen : Teckelenburger Land).  Schledehausen hat beide Spiele gewonnen und ist gerettet. Wir beschließen zum Spiel nach Melle zu fahren und Westerhausen anzufeuern. Es ist ein ganz enges Spiel. Als wir eintreffen steht es 2:1 für Westerhausen.

18.50 Uhr wir führen jetzt mit einem Satz!? Und liegen auf Platz 6. Selbst wenn TeBu gewinnt haben wir Punktgleichheit. Oythe II: -5 Sätze, TeBu: -6 Sätze.

Relegation verpasst – Super!!!

Das Essen bei Rainer Hake wird um eine halbe Stunde nach hinten verschoben. Die Damen beeilen sich mit dem Styling.

21.35 Uhr der Salat wird serviert.

Entscheidung fällt gegen 19.00 Uhr: Relegation oder Klassenerhalt

Wir hoffen am Samstag auf Holger Zimmermann

(08.03.ls) Wenn der TSV Westerhausen mit Trainer Holger TeBu schlägt, bleiben wir ohne Relegation in der Landesliga. Wenn nicht, müsste Schledehausen beide Spiele verlieren, damit wir vor der Relegation verschont blieben.
Wir haben dann noch die Pflicht Aschen/Strang zu schlagen. In den letzten zwei Wochen hat sich jedoch leicht der Schlendrian eingeschlichen. Aus verschiedenen Gründen fehlten immer wieder Trainingsteilnehmer. Es nutzt uns gar nichts, wenn der obige Fall eintritt und wir unser letztes Spiel verlieren! Also auf zum "letzten Gefecht"!

Kathrin Z. immer für eine Aufschlagserie gut. Auch im kommenden Spiel gegen Aschen/Strang?

 

Die Entscheidung fällt am letzten Spieltag

Wir waren so dicht dran

(27.02.ls) Der 5. Schledehausen,  6. Tecklenburger Land  und 7. Oythe II  haben alle 12 Pluspunkte und können noch in die Relegation kommen. Sie trafen sich am Samstag  in Füchtel, wobei wir einen ganz wichtigen Sieg gelandet haben, aber leider nur einen. Der 4. Wildeshausen kann ruhig beide Spiele verlieren, hätte dann 14:18 Punkte, aber ein so gutes Satzverhältnis, dass diese Damen aus dem Schneider sind. Sollte Schledehausen eins der beiden Heimspiele gewinnen (gegen den Meister und Wildesh.), sind auch sie aus dem Relegationsrennen. Auch wenn TeBu gewinnt bleiben nur wir für die Relegationsspiele am 14./15.04. übrig. Es helfen uns also nur zwei Niederlagen von Trainerfreund Diether aus Schledehausen oder eine Niederlage von TeBu. Soweit die Theorie.

Sandra in vorbildlicher Haltung beim Einschlagen


3:2 (22:25, 8:25, 25:22, 25:23, 15:10) in 94 Minuten gegen VBC Tecklenburger Land II. Den 3:2 Hinspielsieg konnten wir wiederholen. Wir haben im 1. Satz gut mitgehalten, konnten jedoch das Spiel nicht selbst bestimmen. Von Aufschlägen und Fehlern des Gegners haben wir gelebt. Meiner Aufforderung in den Auszeiten mehr eigene Spielpunkte zu machen, konnten wir nicht umsetzen. Es stand 15:17 als wir die jungen Damen aus TeBu nicht bändigen konnten. Acht Annahmen gerieten außer Kontrolle. Die Aufholjagd unsererseits war erfolglos, zu weit war der Gegner enteilt.
Über den 2. Durchgang brauchen wir nicht reden. 8:9 war noch o.k.. Auszeiten bei 7:9, 8:13 und einige Spielerwechsel verhinderten nicht den Durchmarsch zum bitteren 8:25.
Die Zuschauer sahen uns klar auf der Verliererseite. Aber meistens kommt es anders... Aus einer tollen Mannschaftsleistung ragte nicht nur physisch Sandra Brokering heraus. Über Pos. III fischte sie die gegnerischen Angriffe weg und hatte selbst keine Mühe ihre Angriffe im anderen Feld zu platzieren.
Ähnlich der 4. Abschnitt. Endlich machten wir selbst die Punkte. Über Außen knallte Andrea Vahle die Bälle ins Feld oder schlug den Block an, genau wie Kathrin Gellhaus. Sie wechselte sich mit Sinja Feldkötter ab, die die Bälle in der gegnerischen Mitte (Marktplatz) unterbrachte.
Mit erhobenem Kopf (die anderen sind viel zu jung um den 5. Satz zu gewinnen) wechselten wir bei 8:3 die Seiten. Immer in Führung spielten wir unsere o.g. Stärken aus.


2:3 (18:25, 17:25, 25:21, 25:14, 12:15) in 94 Minuten gegen Schledehausen Den 3:1 Hinspielsieg konnten wir leider nicht wiederholen. Die jungen Spielerinnen JoJo, Merle und Co. gaben uns zu viele Rätsel auf.
Im 1. und 2. Satz hatte ich den Eindruck, dass der Mannschaft zwei Punkte reichen würden. Es fehlte der Ehrgeiz und der Biss um so ein Spiel zu gewinnen. Die Ballwechsel plätscherten so dahin. Vielleicht war das der Knackpunkt für den Verlauf des Spieles?
Der Schalter war umgelegt. Nach dem Seitenwechsel agierten wir und lieferten schöne Spielzüge. Wir hatten die beiden Mittelangreiferinnen gut im Griff. Auch ihr Ausweichen auf die Pos. IV nutzte nicht viel. Die jungen Spielerinnen schienen einzubrechen.
Der Seitenwechsel im 5. Satz erfolgte bei 7:8. - 10:13 war an diesem Tag zu weit weg. Die starken Aufschläge bekamen wir nicht gut genug zum Zuspieler, kein Druck mehr im Angriff, aus und vorbei. Die jungen Wilden haben es uns gezeigt.
Und nun haben wir das Dilemma und müssen mit Anderen rechnen.

 

 

Tabellennachbarn treffen sich - Die Entscheidung naht

Tecklenburg und Schledehausen zu Gast

(23.02.ls) Die Meisterschaft dürfte entschieden sein. Die Osnabrücker führen mit vier Punkten Vorsprung auf unsere Dritte. Am Samstag spielen 2. Oythe III gegen den 1. Osnabrück. Zeitgleich beginnt unser Spiel um 15.00 Uhr zunächst auf den 5. VBC Tecklenburger Land II (12:16 Punkte) und dann gegen 17.00 Uhr auf den 6. TV Schledehausen (10:16).Wir sind 7. mit 10:16 Punkten.

Nach diesem Spieltag können wir anfangen zu rechnen.
Beide Mannschaften haben wir im Hinspiel geschlagen. Die Vorgabe lautet das zu wiederholen. Wir haben entsprechend trainiert, sind fit und gehen gut gelaunt in den Spieltag.

Ina Müller

Vielen, vielen Dank Mädels!!! Das war ein super Abend. Ina ist immer wieder eine Reise wert. Vor allem, wenn sie von euch kommt.:-)

Woher kommt der Rinderwahn? "Den Kühen wird zwei Mal am Tag am Euter rumgefummelt (gemolken) und einmal im Jahr kommen sie zum Bullen. Wenn mir zwei Mal am Tag einer an den Nippeln rumfummelt und ich auch nur einmal im Jahr zuim Bumsen komme, werde ich auch wahnsinnig!"

Osnabrück war nur im ersten Satz noch verschlafen

Richtig ärgern ließen sich die Gastgeber nur im zweiten Satz

(05.02.ls) Keine Wiederholung des Fünfsatzkrimis wie im Hinspiel. In der alten OTB Halle verloren wir in 67 Minuten 0:3 (20:25, 25:27, 18:25).

Erwähnenswert im ersten Satz eine Aufschlagserie von Franzi (9 Aufschläge zum 16:20). Ansonsten waren die Gastgeberinnen im Angriff klar überlegen.

Im zweiten Set haben wir sehr gut mitgehalten. Zwei Satzbälle abgewehrt und dann leider durch zwei „Daddelfehler“ den Satz abgegeben.

Der dritte Druchgang war dann eine klare Sache des Tabellenführers. Kathrin legte zwar mit sechs Aufschlägen noch mal nach, aber in Gefahr gerieten die Osnabrückerinnen nicht mehr.

Ein tolles Spiel machte Sandra auf der Position III. An ihrem Block kam in den ersten beiden Sätzen keiner vorbei. Zudem agierte sie im Angriff meist eine Etage höher als der generische Block.

Sonntagsspiel in Osnabrück

Vielleicht schlafen die noch

(02.02.ls) Am Sonntag sind wir Gast beim VC Osnabrück. Die sympatische Truppe hat im Hinspiel 3:2 gegen uns gewonnen und im 5. Satz gerade noch die Kurve gekriegt. Die Osnabrücker sind also vorgewarnt und werden uns sicher nicht unterschätzen. Wir haben die Gastgeberinnen beim letzen Punktspiel in Cappeln beobachtet, die sie 3:0 in die Schranken verwiesen. Sie spielen unspektakulär aber sehr effektiv. Deswegen stehen sie auch ungeschlagen auf dem 1. Tabellenplatz. Wie gesagt - vielleicht schlafen sie am Sonntag noch und wir sind schon hellwach... - Das wäre genial!
In den letzten zwei Wochen haben wir viel Grundtechniken trainiert - automatisiert. Es hat Spaß gemacht, leider konnten nicht alle Spielerinnen an diesen vier Trainingseinheiten teilnehmen. Wir sind halt Amateure.

Oythe spielt mit Verstärkung aus der 3. Mannschaft

Mit Evi und Steffi zum Sieg


(22.01.ls) Um die Fronten deutlich abzustecken und einen sicheren Sieg einzufahren gab es eine Anleihe aus unserer 3. Die langjährigen Mannschaftsmitglieder Evi Batke und Steffi Fröhle halfen dem etwas verunsicherten Team (nach zwei unglücklichen Heimspielniederlagen) aus. Schon in der Vorbereitung für die Saison war so eine Aushilfe, wenn nötig, eingeplant. Jetzt kam es zum Vollzug.
Mit 3:1 (25:18, 25:14, 13:25, 25:14) in 81 Minuten wurde der Plan erfüllt. Wie so oft im Volleyball ging der 3. Satz, nach deutlichen Satzsiegen, verloren. Das tat dem Siegeswillen jedoch keinen Abbruch.

Im 1. Durchgang stand es schnell 10:1. Pille schlug acht Eröffnungsbälle. Wir profitierten auch von vielen Fehlern des Gastgebers. Meine Kritik am Spielverhalten: "Wir machen zu wenig Druck im Angriff. Da müssen wir unbedingt stärker werden." zeigte Erfolg. Etwas leichtsinnig ließen wir dann bei 24:12 noch 6 Punkte der Cappelner Damen zu.
Starke Aufschläge setzten auch im 2. Satz die Gastgeber unter Druck. Angeführt von einer spielfreudigen Zuspielerin "Pille" Deters verbuchten wir viele schöne Angriffspunkte. Diesmal konzentrierter kam der Gegner bei 24:13 nur noch zu einem Punkt. Evi´s knallharte Angriffe waren nicht zu parieren. Ebenso machte Kathrin Gellhaus viele Angriffspunkte und ließ sich auch in der Sicherung nicht überrumpeln.
Einen katastrophalen Start hatten wir im 3. Satz. 2:8, 6:12, 9:20! - Alles ausgeschaltet! - Abhaken!
Beim Gastgeber keimte sicher Hoffnung auf, als sie nun im 4. Satz wieder mit 6:12 führten. Um so bitterer, das wir mit den kommenden Punkten die Abwehr auseinandernahmen. Frau Klövekorn zeigte uns zunächst, wie man effektiv aufschlägt (1:7!) Da ließen wir uns nicht lumpen und Kathrin Gellhaus konterte mit sieben Angaben. Die Bälle, die dann noch zurück kamen, versenkten Evi und Lydia. (15:13!) Danach sorgten Franzi und Pille (je fünf Aufschläge) weiter für Unruhe in der Abwehr. Steffi passte derweilen in der Mitte auf, dass nichts anbrannte.

PS. Nachdem  Sinja beim Abschlusstraining drei Mal im Einerblock auf der Pos. III erfolgreich war, ließ sie sich nur unter Androhung fürchterlicher Strafen überreden, den Libero Part zu übernehmen. Danke!!!

PPS. Cappeln will sich mit der Niederlage nicht abfinden und legte Protest gegen die Wertung des Spieles ein!

 

 

Zwei Punkte am Wochenende sind Pflicht

Wir schöpfen aus dem Vollen

(19.01.ls) Aus dem Vollen und noch ein bisschen mehr! Wir müssen unbedingt punkten um den Abstand zum Gastgeber zu vergrößern.  Bernhard ist mit seiner Truppe ein gefährlicher Gegner. Er  hat mit seinen Mädels  Wildeshausen geschlagen - wir leider nicht. Cappeln liegt mit zwei weniger Pluspunkten hinter uns auf dem 7. Platz. Den Achten und Vierten trennen nur vier Punkte. Das wird ganz eng werden. Vielleicht sind sogar die Sätze platzentscheidend.
Wir können uns jetzt nichts vorwerfen; wir haben vier gute Trainingseinheiten absolviert und versucht, die Fehler des letzten Spieltages auszumerzen. Der Spieltag kann kommen.

 

 


Bittere Niederlagen schmerzen und verderben die Weihnachtsfeier

Sogar vier Punkte wären möglich gewesen jetzt heißt es 1:3 und 2:3


(09.01.ls) Beide Gäste sind gut aus den Startlöchern gekommen. Wir haben den spielerischen Jahresbeginn verschlafen. Das wird sich hoffentlich nicht rächen, denn  unsere Dritte hat Tecklenburg ungewollt Schützenhilfe geleistet und ihnen zwei Punkte geschenkt.

Die Rechnung gegen Wildeshausen mussten wir leider wieder bezahlen. 1:3 (21:25, 25:15, 23:25, 18:25) in 93 Minuten. Beide Mannschaften begannen nervös. Schlechte Annahme (11:17) ließ uns schnell hinter her hecheln. Wir stabilisierten dann das Spiel und glichen zum 19:19 aus. Dann verlor die Annahme wieder den Faden, wir konnten keinen Druck im Angriff aufbauen und mussten den Gästen den Vortritt lassen.
Der Kürzeste 2. Durchgang in 19 Min. ließ uns gut aussehen. Schnell lagen wir mit 10:5 in Führung, die wir auch nicht mehr abgaben. Die Netzaktionen waren endlich so, dass der Gegner kein erfolgreiches Spiel aufbauen konnte.
Dann kam der längste und entscheidende Satz mit 29 Min. - und unserem Debakel. Ganz stark im Aufschlag und im Angriff variabel, setzten wir die Wildeshauserinnen unter Druck. 12:7, 13:9 und 16:22 waren Zwischenstände. (Gästetrainer: "Für meine Mannschaft hatte ich keine Siegchance mehr gesehen.")  Bei 22:16 gingen fünf Annahmen daneben. Wildeshausen bekam Sicherheit und wir nichts mehr geregelt.
Leider konnten wir nicht abschalten und neu beginnen. Der Schock saß tief. Kein Aufbäumen und keine zwei Spielerinnen die sagen: "So, Ball zu mir und die mach ich platt."


Der Neubeginn erfolgte im zweiten Spiel gegen Westerhausen. Als sehr starke Mannschaft eingeschätzt hatten wir nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Leider hat es nicht ganz gereicht. 2:3 (25:16, 16:25, 25:17, 13:25, 10:15) in 110 Minuten. Das wären wichtige Punkte gewesen.
Identische zwei Sätze nur mit umgekehrten Vorzeichen. Aufschlag Annahme bestimmten das Spiel. Starke Aufschläge, schwache Annahme, schwache Angriffe und umgekehrt!
Der 3. Satz war vom Aufschlag her ausgeglichen. Erst eine Serie zum Schluss von 18 auf 24. Zwischendurch aber hohe Führungen von uns 12:6 und 21:16. Das war nicht hochklassig, aber es reichte. Die starken Phasen überwogen.
Im 4. Durchgang riss der Faden? Fehlte der Glaube an einen Sieg oder hatten wir Angst frei aufzuspielen? 0:4, keine Ball kam vernünftig nach vorne. Dann noch einige Pritschfehler 9:14. - Der Satz war vom Kopf her schon weg.
Der letzte Satz musste die Entscheidung bringen. Bei  5:2, 6:7 war noch alles gut. 9:12 sah schon schlechter aus - wir machen dann nur noch einen Punkt und müssen Westerhausen zum Sieg gratulieren.

Unser Spiel ist noch nicht stabil genug. Wir lassen uns von "dummen" Fehlern demoralisieren; das kostet uns ein, zwei Punkte und dann geht noch weniger. Es bleibt noch viel zu tun! - Packen wir es an!!!

 

Wer kommt am besten aus der Trainingspause?

Mit Wildeshausen noch eine Rechnung offen

(05.01.ls) Es ist das erste Mal, dass ich mit einer Mannschaft in den Weihnachtsferien nicht trainieren konnte. Vor dem ersten Training heute Abend im neuen Jahr habe ich noch keine Informationen (Erkältungen) von der Mannschaft.

Das Hinspiel gegen Wildeshausen war aus unserer Sicht ärgerlich. Das Spiel stand auf der Kippe, wir waren ebenbürtig; leider konnten wir spielentscheidende Punkte nicht erringen.  Um möglichst weit aus der Gefahrenzohne zu kommen, müssen wir das Spiel gewinnen. - Außerdem sind wir dran! Wildeshausen steht mit 8:10 Punkten direkt vor uns mit einem leicht besseren Satzverhältnis.

Der Tabellendritte Westerhausen wird wohl eine Nummer zu groß sein. Dabei haben wir im Hinspiel zwei Sätze lang sehr gut mitgehalten. Vielleicht können wir am Samstag drei Sätze gut mithalten und das Spiel offen halten.

Den Abschluss des Spieltages bildet eine verspätete Weihnachtsfeier.


Die Überraschung blieb aus Oythe gewinnt das Vereinsderby

Das Ergebnis aus der Halle 0:3, das Ergebnis aus dem Saal ???

(11.12.ls) Kein überraschendes Ergebnis bei II. - III. (14:25, 19:25, 21:25). 69 Minuten wehrten wir uns gegen die Niederlage.
Im 1. Satz war einefach die Annahme zu schlecht, um irgend was zu reißen und die Angreifer variabel anzuspielen. Die Bälle kamen zwar gut zur Außenposition doch war da immer ein Doppelblock.
Der Beginn des 2. Durchganges war vielversprechend. Mit 5:0 fingen wir an. Dann mussten wir zulassen, das Heikes Mannschaft von 11:5 auf 13:14 vorbeizog. Die Angriffe der III. waren wuchtiger und fanden häufiger den Boden als unsere.
Den meisten Widerstand leisteten wir im 3. Satz (27 Min). Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel bis zum 12:15. Vom 17:22 kämpften wir uns noch einmal heran, konnten die Niederlage aber letztendlich nicht verhindern.
Sandra Brokering, Neuzugang aus Barnstorf, machte ein tolles Spiel und empfahl sich als gleichwertige Partnerin für die Aufgaben auf der Pos. III.

Auftakt in der Halle Ende auf dem Saal

Vor der Nikolausfeier bei Sextro erfolgt der Teamvergleich II - III in der Füchteler Sporthalle

(08.12.ls) Die erfolgreichen Spielerinnen des letzten Spieltages Kathrin G. und Jana müssen an diesem Samstag leider passen. Desweiteren hat sich Piedel vom Spielbetrieb abgemeldet. Nach langer "Leidenszeit" -  immer wieder neue kleine Verletzungen und erneute Abmeldungen vom Training zieht sich jetzt den Schlussstrich. "Es ist nervig und macht keinen Spaß immer nur zuzusehen und nach ein, zwei Mal Training immer noch nicht spielen zu können. So kann ich der Mannschaft nicht helfen. Das hat alles keinen Zweck. Ich bin genervt und auch traurig."

Vielleicht können wir unserer III. ein Bein stellen, zumindest ihr das Leben schwer machen, nachdem die Mannschaft geschwächelt hatte und wir zur Zeit auf einer Erfolgswelle schwimmen. Mir stehen nach den Absagen aber immer noch ausreichend Spielerinnen zur Verfügung, die alle darauf brennen, die Hinspiel Niederlage auszugleichen.

 

 

Pflicht erfüllt – Kür knapp verpasst

3:0 gegen Aschen-Strang / 2:3 gegen Osnabrück

(28.11.pille) Im ersten Spiel des Tages gingen wir sehr konzentriert zu Werke. Wir haben uns nicht vom Gegner „einlullen“ lassen und haben unsere Stärken konsequent ausgespielt.

Gute und sichere Aufschläge sowie eine gut aufgestellte Abwehr waren der Grundstein für einen schnellen 1.Satzgewinn (25:8).
Anfang des 2.Satzes hatten wir dann einen kurzen Durchhänger und gerieten in Rückstand. Wir haben uns aber relativ schnell wieder gefangen und eine Aufschlagserie von Franzi brachte uns wieder in Führung. Es wurden immer wieder die Lücken in der gegnerischen Feldhälfte gefunden und gekonnt hineingespielt. Mit 25:15 ging dann auch dieser Satz letztendlich sicher an uns.
Der dritte Abschnitt war dann wieder eine sehr deutliche Angelegenheit. Mit 25:10 wurde dieser gewonnen und somit auch das Spiel.

Unser erstes 3:0 in dieser Saison !!!

Im zweiten Spiel hatten wir den ungeschlagenen Tabellenführer zu Gast.

In den Sätzen 1 und 2 waren wir immer auf Augenhöhe, doch durch zum Teil leichte Annahmefehler gegen Ende der Sätze gingen diese knapp verloren (20:25 / 21:25). Es sah nach einem klaren 3:0 für den haushohen Favoriten aus.
Doch diese Rechnung wurden ohne uns gemacht ! Angeführt von einer sehr starken Franzi Kühling, sowohl im Block als auch im Angriff und bei Angaben, wurde um jeden Punkt gekämpft. Die komplette Mannschaft bot ein hochklassiges Spiel und  durch unser ausdauerndes Angefeuere von den Spielerinnen auf der Bank und auf dem Spielfeld wurde Osnabrück eingeschüchtert. So gewannen wir die Sätze 3 und 4.

Im entscheidenen 5.Satz konnten sich die Osnabrücker Mädels aber wieder fangen. Bei uns ließ dann doch nach einem so intensiven Spiel die Kraft nach und aufgrund unserer schmal besetzen Bank waren die Wechselmöglichkeiten mehr als begrenzt. Somit mussten wir uns leider mit 2:3 geschlagen geben.

Fazit: Wir haben unsere Pflicht mit dem 3:0 gegen Aschen erfüllt und leider die Überraschung gegen Osnabrück verpasst. Dennoch, so bestätigte mir auch die Trainerin aus Osnabrück. konnten wir den VC mehr als nur ein bisschen ärgern und hätten den Sieg sogar verdient gehabt.

Der Spieltag hat uns allen aber riesigen Spaß gemacht und wir waren trotz der unglücklichen Niederlage sehr stolz auf unsere gezeigten Leistungen.

Der Ausfall unserer beiden Mittelangreifer Linda und Sandra wurde von Jana super kompensiert. Sie überzeugte mit starken Aufschlägen und guten Blocks. Auch die Außenangreifer Kathrin, Andrea und Kerstin spielten mutig und konnten viele Angriffspunkte verbuchen. Verenas Annahmen auf der Liberoposition kamen sicher zum Zuspieler, sodass auch diese (namentlich Katrin Zeglin, „Pille“ Deters und Alex) variabel zuspielen konnten. Nicht zu vergessen Lydia, die auf der Diagonalposition ihr sicheres Spiel durchzog.

ES WAR FOLGLICH EINE GESCHLOSSEN SUPER MANNSCHAFTSLEISTUNG !!!!

Einen herzlichen Dank noch Birgit Deters, die an diesem Tag den Trainerposten von Lothar übernommen und Ihre Sache super gemacht hat ! - Auch von mir, Lothar, recht herzlichen Dank!!!

 

 

Spieltag mit Handycap

2:2 Punkte sind angepeilt

(22.11.ls) Den 26.11. gehen wir mit gemischten Gefühlen an. Es fehlen unsere Mittelblocker Linda und Sandra. Sinja hat von ihrem Prof. keine Beurlaubung vom Seminar erhalten. Ich fehle aus familiären Gründen.
Die Betreuung hat freundlicherweise Birgit Deters übernommen. Ersatz für die Mitte leistet Jana. Sie hat gerade studienbedingt Zeit, gehört ja aber sowieso zur Mannschaft. Und für Sinja müssen halt die anderen Außenangreifer mehr spielen.
Der erste Gegner ist Aschen Strang - bisher ohne Sieg. Wollen wir uns im Mittelfeld festsetzen und an die Leistung von Schledehausen anknüpfen, ist dieses Spiel ein "MUSS".
Der zweite Gegner im Anschluss ist zur Zeit Tabellenführer. Dieses Spiel läuft eher unter der Kategorie: "Wir wollen den Gegner so gut wie möglich ärgern."

 

 

Trainerfuchs unterliegt starkem Oyther Team mit 1:3

Endlich eine Leistung mit der wir zufrieden sein können

(13.11.ls) Gut, dass beide Trainer befreundet sind. - Zu aktiven Zeiten als Gegner im Spielen, heute als Gegner im Coachen. - Das Schiedsgericht brachte viel Hektik und Aufregung ins Spiel. Weitgehend prallte das von den Trainern ab, die auch ihre Spielerinnen beruhigten. Unser Kommentar zwischendurch: "Lass uns ohne Schiri spielen, dann ist es ruhiger!"
Aber zum Spiel selbst: 3:1 (25:23, 23:25, 25:9, 26:24) in 86 Minuten lautet das Ergebnis aus unserer Sicht. Lautstark und voller Zuversicht begann der Satz mit wechselnden Führungen. Bei 6:5 ging Franzi zum Aufschlag und gab ihn erst wieder bei 11 ab. Der 5 Punkte Vorsprung wurde aber fast im Gegenzug wieder ausgeglichen. Kathrin spielte variabel, aber nicht alle Spielerinnen konnten bei jedem Angriff punkten. Wir lebten auch ein bisschen von den vielen Aufschlagfehlern des TV Schledehausen. Der Knoten platze aber zum Ende des Satzes. Linda gelangen einige effektive Blocks und tolle Angriffe über III. Bei 24:21 hatten wir drei Satzbälle, ergiffen die Chance und beendeten bei 25:22.
Ein starker zweiter Satz auf gleichem Niveau von beiden Mannschaften. Am Donnerstag beim Training bahnte sich eine Leistungssteigerung von Andrea an. Schulterprobleme bremsten sie aus. Am Samstag hatte sie großen Anteil am Erfolg. Gewohnt platziert und hart, einschließlich Sprungaufgaben stellte sie die Gastgeberinnen  manches Mal vor unlösbare Probleme. 18:21 lagen wir zurück. Kathrin Z. bringt uns auf 23:23 heran. Dann ein nicht gepfinnener Touch 23:24, unser folgender Angriff wird abgeblockt, Satz verloren.


Der dritte Durchgang ist schnell erzählt: Durch unsere Stimmungsmache ließen wir den Kopf nicht hängen. Ganz im Gegenteil. 2:2, dann fünf Aufschläge von Linda, so schwierig, dass kaum ein nennenswerter gegnerischer Angriff stattfinden konnte; gleich noch mal fünf Aufschläge ähnlichen Kaliebers von Lydia hinterher - 12:4. Dann bei 15:7 gibt Kathrin Z. noch mal Gas 23:8. Lydia, Sinja und Franzi lassen am Netzt nichts mehr anbrennen. 25:9.

Der längste Durchgang mit 28 Minuten beginnt. 18:20 sind wir hinten und 20:23. Franzi mal wieder beim Aufschlag bis 24:23, Matchball!Drei "Fast Asse" darunter! Schledehausens Jojo gleicht aus. Die nächsten Aufschläge von Kathrin Z. können nicht optimal angenommen werden und wir bauen anschließend zwei gute Angriffszüge auf - 26:24!
Eine prima geschlossene Mannschaftsleistung. Wir haben uns sehr gefreut.
Dieter hielt sich anschließend an Cappeln schadlos. 3:0.
In den letzten Trainingseinheiten haben wir uns öfter über die Stimmung während des Spieles und das Verhalten der Auswechselspieler unterhalten.  Der "SingSang" hat nach meiner Einschätzung bestimmt 4-5 Punkte pro Satz gebracht.  Keiner ließ den Kopf bei einem Fehler hängen, weil er gleich wieder aus dem  Keller hervorgeholt wurde. Stimmung Note 1, Spielerverhalten Note 1.

 

Trainerfuchs Dieter ist unser nächster Gegner

Mit gemischten Gefühlen nach Schledehausen

(10.11.ls) Leider kann man nicht aus den bisherigen Ergebnissen auf den Ausgang der kommenden Spiele schließen. Z.B. Cappeln schlägt Wildeshausen, wir schlagen Cappeln, also … Wildeshausen schlägt Schledehausen, wir verlieren knapp gegen W´hausen, schlagen dann unseren nächsten Gastgeber? Vielleicht, es kommt wohl auf die Tagesform und auf die Aufstellung an. Wenn wir schon die weite Fahrt unternehmen, wollen wir auch gewinnen, zumal wir dann unserem Capitän eine schöne SMS in den Urlaub schicken können. Das ist durchaus eine Kampfansage an die netten Gastgeberinnen.

 

Zwei mögliche Punkte in Wildeshausen gelassen

Selbst Schuld - 1:3 (24:26, 25:18, 14:25, 21:25)

(01.11.ls) Bei den Überlegungen am Ende nicht auf einem Relegationsplatz zu landen, spielt Wildeshausen eine wichtge Rolle. Genauso denkt der Trainerkollege von Wildeshausen. Wir sind beides Mannschaften, die oben nicht mitspi