Spielberichte

Saison 18/19

 

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(18.03.ls) SVA Rechterfeld hat gegen Jeddeloh/Bad Zwischenahn verloren und müsste Relegation spielen. Informierte Kreise sprechen jedoch von einem Verzicht von SVA an der Relegation.

 

Nico setzte den Matchplan um

Doppelte Freude über den Sieg

(17.03.ls) Nach dem 3:1 Sieg (25:12, 20:25, 25:12, 25:21) in 89 Minuten waren wir schon total erleichtert – keine Saisonverlängerung! Fortuna Einen oder SVA Rechterfeld muss in die Relegation. Und nach aller Wahrscheinlichkeit Rechterfeld, denn Jeddeloh/Bad Zwischenahn ist sehr stark und wollte unbedingt in die Aufstiegsrelegation! Doch allen Prognosen zum Trotz verlor Jeddeloh beide Spiele – Rechterfeld war gerettet.  Und Einen verlor mit Julia nicht nur eine Spielerin (Bänderverletzung) sondern auch das Rennen um die Relegation am 6./7. April.
Hätten wir das Ergebnis gestern auf der Saisonabschlussparty schon gewusst, hätten „die Hasen wahrscheinlich noch mehr Karotten bekommen“.
Voller Konzentration sind wir ins Spiel gestartet. Einen konnte nur zuschauen, wie wir sie regelrecht ausspielten. Durch platzierte Lobs punkteten wir hauptsächlich. Auffällig hier schon, dass viele Aufschläge nicht das gegnerische Feld fanden.
Die Gastgeberinnen ließen sich aber nicht entmutigen und stellten die Löcher zu. Mit 1:7 starteten wir den zweiten Satz. Bis auf zwei Punkte kamen wir zwischendurch heran, schafften aber nie den Ausgleich. Wir konnten Einen nicht unter Druck setzen – Aufschläge, Block und Angriffsaufbau waren zu schwach.
Im dritten Durchgang folgte die richtige Antwort. Zweimal Jana R. und Marlene setzten Zeichen mit ihren Aufschlägen. Und unsere Angriffe über Steffi und Jana R. fruchteten.
Der vierte Satz dauerte mit 26 Minuten am längsten. Die Fortuna stemmte sich mit aller Macht gegen die Niederlage, führte auch bis zum Ausgleich bei 18:18. Entgegen der besagten Aufschlagschwäche legte Lena mit vier in Serie noch einmal vor. Das konnten wir am Netz fortsetzen. Johanna zeigte  keine Nerven beim Aufschlag zum Matchball, den Einen nicht unter Kontrolle bringen konnte.
Von dieser Stelle noch einmal gute Besserung und schnelle Heilung für Julia Meyer!

PS. Ich lasse den Bericht erst mal so stehen. Rechterfeld scheint verloren zu haben. Das Ergebnis soll falsch gemeldet worden sein. Damit wäre SVA Relegationsteilnehmer.

Es freuen sich über den fünften Platz:


Lothar, Johanna, Julia, Aylin, Jana B., Denise, Steffi, Verena, Jana R., Marlene, Rena, Saam.

 

Matchplan: Einen schlagen und Klassenerhalt feiern

Einen, Rechterfeld oder Oythe geht in die Relegation

(14.03.ls) Die Rechnung: Gewinnen wir gegen Fortuna Einen, sind wir sicher. Gewinnt Einen ein Spiel als Gastgeber, müssen wir bis Sonntag auf das Ergebnis von Rechterfeld warten. Sollte Rechterfeld gegen den Zweiten gewinnen, müssen wir in die Relegation am 6./7. April. Verliert SVA Rechterfeld, sind wir auch sicher. – Das ist die Ausgangslage für Samstag.
Als dritte Mannschaft spielt Oythe III in Ellenstedt. Wir hoffen natürlich auf Schützenhilfe aus dem Verein, denn unser Sieg gegen den Gastgeber reicht nicht aus, auch die III. muss die Fortuna schlagen. Leider sind zwei Stammspielerinnen aus der jungen Oyther Formation nicht dabei.
Wir, Oythe IV, haben mit Fortuna Einen noch eine Rechnung offen. Waren wir als Gastgeber im Hinspiel doch im fünften Satz mit 13:15 unterlegen. - Es fehlten zwei Stammspielerinnen. Die Vorbereitung für Samstag lief prima. Kleine taktische Varianten konnten trainiert werden und das Zusammenspiel mit Steffi (reaktivierte Spielerin) wurde perfektioniert.  Wollen wir abends den Saisonabschluss feiern, müssen wir nachmittags gewinnen!

 

Pflicht erfüllt und auf Platz fünf gestiegen

Die Abrechnung erfolgt aber erst am letzten Spieltag

(25.02.ls) Die Absteiger stehen wohl bereits fest: Cloppenburg, OTB III und Bakum. Es geht um den Relegationsplatz  Sieben. Unverständnis für den Spielplan. Der letzte Spieltag ist nicht für alle der letzte. Jeddeloh, Ofenerdiek und Rechterfeld müssen/dürfen sich noch am 17.03. untereinander duellieren. Für die anderen endet die Saison am 16.03.
Gegen die SG Jeddeloh/Bad Zwischenahn gab´s ein 1:3 (12:25, 17:25, 25:22, 11:25) in 98 Minuten. Der vierte Satz mit nur 11 Punkten war gleichzeitig der längste mit 29 Min. Es war die erwartete Niederlage. Mit unseren Mitteln war der Tabellenzweite nicht zu schlagen. Es gab immer wieder starke Gegenwehr unsererseits, die wir mit dummen, leichten Fehlern zu oft zunichtemachte machten, heran gekämpft auf zwei, drei Punkte um anschließend fünf zu kassieren.
Im dritten Satz lagen wir bis zum 19:19 immer hinten, bissen uns aber durch platzierte Angriffe (Julia) und geschickte Lobs (Johanna) an den Gästen fest, gingen dann 23:19 in Führung und gewannen den Durchgang. Leider konnten wir den stabilen ersten Ball im weiteren Verlauf nicht  beibehalten. Ist der erste Ball doch so wichtig für einen genauen Angriffsaufbau.

Das Spiel gegen den OTB III 3:0 (25:15, 25:15, 25:10) in 63 Minuten entpuppte sich als lockeres „Ausspielen“. In der Gästemannschaft gab es Streit. Um keine Strafe zu kassieren, trat der OTB mit drei Jugendspielerinnen und drei Stammspielerinnen an. Die drei Punkte waren schnell und leicht eingespielt.

 

Jeddeloh/Zwischenahn und OTB III sind die Gegner

Ein Sieg ist wieder Pflicht

(21.02.ls) Im letzten Heimspiel und im vorletzten Spieltag der Saison empfängt Oythe IV am Samstag um 15.00 Uhr die Spielgemeinschaft Jeddeloh/Bad Zwischenahn und den OTB III. So wie am letzten Samstag lautet auch diesmal die Vorgabe drei Punkte sind Pflicht, den Rest nehmen wir mit. Wir rechnen uns natürlich Chancen gegen den Tabellen Neunten OTB aus. Sieht man sich die Spiele unserer Gäste aber an, sollten wir gewarnt sein. Das wird kein Spaziergang und schon gar kein Selbstläufer. Gegen den Tabellen Dritten haben sie beide Spiele nur knapp 2:3 verloren und gegen den Vierten sogar gewonnen!
Nehmen wir die Stimmung und die Einstellung aus Cloppenburg mit, ist das schon mal ein positives Signal. Alle verfügbaren Kräfte waren beim Training. Wobei sich an der Personaldecke und den Wehwehchen nichts geändert hat. Am Sonntagnachmittag gibt es hoffentlich mehr Klarheit über den Ausgang der Saison.

 

Die Anforderungen voll erfüllt

Ich habe mich sehr gefreut

(17.02.ls) Mit einem guten Gefühl und drei Punkten verabschiedeten wir uns am Samstag aus Cloppenburg. 3:0 (25:12, 25:14, 25:15) in exakt 60 Minuten lautete das Ergebnis. Gegen den Tabellenletzten soll das nicht überbewertet werden. Ich habe mich aber besonders über die konzentrierte Leistung, die Umsetzung der Angriffsvariationen und die Abwehr gefreut. Lediglich im dritten Satz lagen wir bei 5:7 kurzzeitig zurück. Nach dem Ausgleich gab´s schnell ein 16:8 und dann kam Saam.   Saam: „Ich muss nicht spielen, ich hab Rücken. Auf jeden Fall keinen Aufschlag.“ Einwechslung und schließlich Rotation auf die Eins, 24:15. Ich: „Was ist? Wechsel?“ Saam: „Nee ich probier`s.“ Ich: „ Gut, dann probier die Kiste zum Matchball.“ – Saam macht das ASS, und leider keine Kiste.
In die geschlossene Mannschaftsleistung hat sich Steffi sehr gut integriert. Wir freuen uns mit ihr auf die nächsten Spiele. – Schon am kommenden Samstag in der GAV Halle.

 

Ein Sieg ist in Cloppenburg Pflicht

Um 14 Uhr gegen den Tabellenletzten

(14.02.ls) Die Rollen scheinen klar verteilt: Sechster gegen Zehnten. Das Gewinnen spielt sich aber im Kopf ab. Was neben einer fitten Physis wichtig ist, ist der unbedingte Wille zu gewinnen. - Als wenn es gegen den Ersten gehen würde. Selbst Nationaltrainer in allen Sportarten predigen die Ernsthaftigkeit eines Spiels gegen vermeintlich schwächere Mannschaften. Die unerwarteten Ergebnisse geben den Trainern recht.
Die schlechte Nachricht: Jana B. kann immer noch nicht trainieren und Saam laboriert an ihrem/r Rücken/Schulter. Die Liberos haben kaum trainiert, wie die ganze Trainingsbeteiligung in den drei spielfreien Wochen eher dürftig war.
Die gute Nachricht: Mit Steffi konnten wir eine Spielerin reaktivieren, die uns wegen der dünnen Personaldecke im Kampf um den Klassenerhalt  unterstützen will. Am Montag gewannen wir ein Trainingsspiel gegen die DJK Damen mit 4:0. Das wollen wir nicht überbewerten, aber die Vorgaben  klappten und das Zusammenspiel  wurde geprobt.
So komme denn der drittletzte Spieltag!

 

Ein Wochenende zum Vergessen

Der Sieg gegen Bakum fiel aus und geschaut haben wir in die Röhre

(21.01.ls) Selbst zum 30. Geburtstag von Aylin hatte unsere Dritte kein Geschenk, in Form von Punkten für uns übrig. Ein Ständchen war alles was sie boten. Das freute vor allem Aylin, die selbst zu ihrem runden Jubiläum der Mannschaft half und auch noch Kuchen mitbrachte.
Mit acht tapferen Kriegern begannen wir das Spiel und es schien ganz böse zu werden. Die III. rollte praktisch über uns hinweg und ließ nur sieben Punkte zu. Sie nahm uns praktisch auseinander, obwohl der erste Satz noch zwanzig Minuten dauerte.
Mangels Alternativen blieb uns nur ein „so nicht“ übrig. Die Annahme stabilisierte sich im zweiten Satz, was gleichbedeutend mit einem erfolgreicheren Angriff einherging. Zwanzig Punkte erkämpften wir uns. Letztendlich war kein Sieg drin, aber wir haben sie geärgert.
Der dritte Durchgang war dann Formsache. Mit dreizehn Punkten konnten wir leben. Jedenfalls ließen wir uns nicht hängen und nach dem Debakel vom Samstag war das das Positive vom Wochenende.
Oythe III - Oythe IV 3:0 (25:7, 25:20, 25:13), 64 Minuten

Bakum - Oythe IV 3:2 (13:25, 25:20, 25:16, 25:27, 15:6)

 

Am Samstag gegen den Achten, am Sonntag gegen den Ersten

Ein Sieg gegen Bakum und … schau´n wir mal gegen Oythe III

(17.01.ls) Ein seltsamer Spielplan beschert uns einen Doppelspieltag und zwischendurch auch mal vier Wochen Pause. Wer sich das ausdenkt … Bakum ist Achter und direkter Konkurrent um den Klassenerhalt. Da wir auf jeden Fall mindestens Sechster werden wollen, ist ein Sieg gegen unseren Nachbarn Pflicht. Wobei sich das so leichter sagt als es getan ist. Die Teilnahme beim Training war/ist immer noch von Kranken und Verletzten gestört. Wir hoffen, dass wir in Bakum eine spielstarke Mannschaft aufbieten können. Die letzten Reserven wurden aktiviert.
Sonntag könnte es wirklich eng werden: 30. Geburtstag, Skikurs, Krankheit; noch was? Reicht! Aber dieses Spiel steht auf einem anderen Stern. Auf gleichem Niveau wäre es eine heimliche, himmlische Freude gegen die III. zu gewinnen. So geschwächt gehen wir am Sonntag eher bedächtig aufs Feld und schau´n mal, wie unser Kaiser immer zu sagen pflegt.

 

Derby mit neun „Listenspielerinnen“ gewonnen

Haben wir im zweiten Spiel verloren oder gewonnen?

(14.01.ls) Ein Stein fiel uns nach dem ersten Spiel vom Herzen. 3:0 (25:23, 25:18, 25:20) in 73 Minuten. Wir wussten nicht, wie wir mit zwar neun Spielerinnen auf Spielberichtsbogen, aber mit nur vier durchtrainierten gegen den SVA Rechterfeld bestehen würden. – Wir haben bestanden. Dank eines sehr guten Zusammenspiels von Marlene und Aylin. Die waren einfach Spitze. Zuspiel – Grante – Punkt!  Und Dank einer Johanna, die uns im dritten Satz den A... gerettete. Wir hatten gewackelt: 1:5, 8:13, 11:14. Es lief nicht mehr rund. Johanna führte uns zum 20:14. Mit den druckvollen und gezielten Angaben hatte der SVA große Probleme. Die meisten Punkte, muss man fairerweise sagen machten nicht wir im dritten Durchgang, sondern produzierten die Gäste mit Eigenfehlern. Wir „wurschtelten“ uns dann zum Sieg. Es passiert immer wieder, dass man aus unerklärlichen Gründen den Faden verliert; wir hatten die Rettungsleine dabei.
Rechterfelds Trainerin war mit zwei Entscheidungen des Schiedsgerichts nicht einverstanden und platzierte eine Bemerkung im Spielberichtsbogen. Das war natürlich ihr gutes Recht und der Schiri muss das zulassen. Jedoch habe ich das in den letzten Jahren in meiner Trainertätigkeit nicht mehr erlebt.

Oythe – Ofenerdiek/Ofen 2:3 (16:25, 25:23, 25:21, 18:25, 20:22) in sage und schreibe 2 h und 16 Min. Gestartet waren wir mit der Maßgabe: Wir gucken mal, was so geht und nehmen mit, was wir kriegen können. Und das sah im ersten Satz nach „Nichts“ aus. 11:17 und 14:18 - meine Auszeiten. Zwei Pünktchen gönnten wir uns noch, dann war der Satz auch schon vorbei.
Und dann begann das Spiel. Unsere „Halben“ (sehr liebevoll gemeint) drehten auf. Jana´s Schulter reichte immer für eine Runde in der Annahme, Rena ging nach einem dreiviertel Satz die Puste aus – raus zum Erholen und wieder rein, Saam´s Rücken gab’s nur, wenn die Libera für sie auf dem Feld war, ansonsten machte sie viele ihrer typischen Punkte, Marlenes Kopfschmerzen gingen vor Freude über ihr geniales Zuspiel immer wieder weg. Ja, und die anderen? Julia kämpfte unermüdlich wie immer um jeden Ball, Denise brachte die Bälle nach vorne, Johanna blockte und lobte, die Nerven der Trainer strapazierend und machte s.o. ihre Aufschläge, Jana R.  in topform und Stabilitätsfaktor im Angriff, wie Aylin, die in der Mitte oder wahlweise über Außen die Punkte holte – mit Rücken, ohne Libera Entlastung.
Der fünfte Satz der Hammer. Bei 3:8 wurden die Seiten gewechselt. Noch war nichts verloren. 11:10 Führung, 12:14 Spielball abgewehrt, Ausgleich und Spielball 15:14, Spielball Ofen 15:16, 18:17 2. Spielball Oythe, 3. Spielball Ofen, 20:19 3. Matchball Oythe … leider nein. 20:22 .
Der letzte Spieltag wird u.U. entscheiden, ob dieser Punkt reicht – verloren oder doch gewonnen.

 

Derby gegen Rechterfeld

Die Trainer wissen nicht, wer am Sonntag spielen kann

(11.01.ls) Erstes Spiel im neuen Jahr und schon Aufstellungsprobleme. Krankheit, Verletzung, Beruf, Betreuungsprobleme, das sind die Gegebenheiten, die die Aufstellung beeinflussen. Nico und ich freuen uns, wenn wir um 11.00 Uhr eine spielstarke Mannschaft aufs Feld bringen.
Man will dem Gegner ja nichts Böses, aber wahrscheinlich haben die anderen Mannschaften diese oder ähnlichen Probleme, so dass wieder Gleichstand hergestellt wäre. ?  Das Spiel gegen unseren Nachbarn ist enorm wichtig für den Verlauf der Saison. Beide haben zehn Spiele absolviert, SVA mit fünf Siegen und wir mit vier, haben aber jeweils 14 Punkte. Wenn wir die besagten Handicaps wegstecken können, müssen wir den Hinspielsieg unbedingt wiederholen.
Die Punkte gegen Ofenerdiek/Ofen würden wir mitnehmen wenn’s sich ergibt. Im Hinspiel haben sie uns unterschätzt, was fast zu einem Sieg geführt hätte. Die Gäste werden also gewarnt sein.


Vorbereitungsturnier in Löningen. Da war die Welt noch in Ordnung.

 

Spannender Jahresabschluss ohne Happy End

Zumindest einen Punkt nahmen wir mit

(18.12.nico) Furioses Spiel gegen BW Lohne. Mit einer sehr dezimierten Mannschaft (6 + Libero) sind wir nach Lohne gefahren um sie unserem letzten Spiel des Jahres ein bisschen zu ärgern. Dies hat Anfangs leider nicht gar so gut geklappt. Wir haben zwar relativ gut ins Spiel gefunden, konnten dann aber bereits bei 3:3 unsere guten Vorsätze, die Bälle in der Annahme schön ans Netz zu bringen, nicht umsetzen. Und so stand es sehr schnell 3:10. Auch der weitere Verlauf des Satzes knüpfte leider nahtlos an das nicht so gute Abschlusstraining des Vortages an und der Satz ging mit 14:25 klar verloren.
Im Zweiten musste eine deutliche Leistungssteigerung her. Durch starke Angaben und deutlich bessere Feldverteidigung konnten wir uns diesmal direkt mit 10:3 absetzen und das Spiel nahm deutlich an Fahrt auf. Wir konnten selbst deutlich mehr Druck aufbauen und zwangen dadurch nun auch den Gegner zu Fehlern. Leider können wir diese Saison unser Niveau selten über einen kompletten Satz halten und so konnte sich auch Lohne wieder mit einer starken Aufschlagserie von 5:14 auf 12:14 heran kämpfen. Nun kam die Zeit, in der die Haare des Trainers immer grauer wurden. Über 22:22, 23:23, Satzball Lohne 23:24, Satzball Oythe 25:24, Satzball Lohne 25:26, Satzgewinn Oythe 28:26!!!
Diesen Schwung vom Satzgewinn wollten jetzt auch in den nächsten Satz mitnehmen. Dass es allerdings so gut gelingt, hätten wir nicht gedacht. Lohne war völlig von der Rolle und kreierte, dank starker Angaben (Saam 6, Aylin 12, Rena 4) jede Menge Eigenfehler und kam überhaupt nicht  mehr ins Spiel. Diesmal konnten wir das Niveau über einen kompletten Satz halten und unsere Fehler minimieren, so dass wir den 3. Satz mit 25:4 für uns entscheiden konnten.
Leider hat danach auch der Gegner den Satz schnell wieder abgehakt und sich gesteigert. Der 4. Satz ging mit 25:13 wieder an Lohne.
Nun ging es in einen spannenden 5. Satz. Mittlerweile war auch das Nachbarfeld mit ihren Spielen durch, so dass die Lohner Mannschaft jetzt von vielen Gästen und Spielerinnen auf der Tribüne und am Spielfeldrand angefeuert wurde. Dem gegenüber standen sieben laute Spielerinnen und ein Trainer, die die Stimmung in der eigenen Mannschaft hochgehalten haben. Bis zum Seitenwechsel bei 7:8 für Lohne konnten wir den Satz sehr spannend halten. Dann kam leider ein kleiner Einbruch zum 7:11. Diesen Abstand konnten wir nicht mehr aufholen, so dass wir den entscheidend en Satz mit 12:15 abgeben mussten.
Als Fazit kann man festhalten, dass wir leidenschaftlich gekämpft haben, auch mit nur sieben Spielerinnen top Spiele abliefern können, in der Halle und in der eigenen Mannschaft eine super Stimmung war und wir uns den einen Punkt redlich verdient haben! In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Auch Nico schafft alleine 3 Punkte

Die Unbekannte Bakum bezwungen

(12.12.ls) 3:1 (16:25, 25:9, 25:18, 25:8) hieß das Endergebnis. Etwas überrumpelt mussten wir den ersten Satz abgeben. Danach gerieten wir nicht mehr in Gefahr. Die Spielerinnen berichteten von einer beeindruckenden Leistung von Aylin. Sie knallte die Bälle immer wieder am Block vorbei auf den Bakumer Boden.

Das Ergebnis gegen Jeddeloh/Bad Zwischenahn sieht mit 0:3 (18:25, 24:26, 17:25) sehr deutlich aus, entspricht aber nicht unbedingt der Unterlegenheit der Gastgeber. Der zweite Satz wurde unglücklich verloren. In den anderen beiden Durchgängen konnte man gut mithalten, führte teilweise sogar. Das Genick brach uns "die eine Aufschlägerin" der Spielgemeinschaft. Sie kam jeweils zweimal zum Aufschlag und "organisierte" ihrer Mannschaft so viele Punkte, dass die Satzgewinne sicher nach Hause gebracht wurden.

 

Wir wollen wieder drei Punkte

Bakum, die große Unbekannte

(06.12.ls) Letzten Sonntag schlossen wir die Halle zufrieden mit drei Punkten auf unserem Konto. - Sieg und Niederlage. So sollte es am kommenden Sonntag auch aussehen. Gegen Jeddeloh/Bad Zwischenahn rechnen wir uns nur geringe Außenseiter Chancen aus. Vielleicht einen Überraschungssatz, wenn die Gäste uns unterschätzen.
Aber wie sieht es mit Bakum aus? Der Aufsteiger scheint sich verstärkt zu haben. Und hat, für mich unerwartet, schon viele Spiele gewonnen. Trotzdem liegt unser Augenmerk auf dem Spiel mit dem Nachbarn. Erkältungstechnisch bleibt es spannend – es wird sich Samstag abzeichnen wer top fit ist. Das sieht beim Gegner aber ebenso aus. Wenn wir da weitermachen, wo wir letzten Sonntag aufgehört haben, bleiben die drei Punkte in der Kreisstadt. Da bin ich ganz zuversichtlich.

 

 

Pflichtsieg gegen Cloppenburg mit drei Punkten

Niederlage gegen Ofen mit Bodenreinigung

(03.12.ls) Die drei Punkte waren fest eingeplant. Der 3:0 Sieg (25:10, 25:23, 25:21) in 75 Minuten ging glatt über die Bühne. Ein Schnelldurchgang im ersten Satz (15 Min) ließ uns übermütig werden. Wir mussten dann feststellen, dass die Cloppenburgerinnen auch Volleyball spielen können.
Es lief zunächst wie am Schnürchen: Starke Aufschläge, Block und gut herausgespielte Angriffe ließen die Gäste nicht zur Entfaltung kommen. Die typische Folge dessen waren dann im zweiten und dritten Durchgang Nachlässigkeiten in der Abwehr und im Angriff. Der Sieg geriet zwar nie in Gefahr, wir mussten aber immer wieder Punkte eines starken Angriffs zulassen und siegten nicht so deutlich wie im ersten Satz.
Marlene  und Aylin bildeten im Zuspiel und im Angriff ein starkes Team.

Die sympathische Mannschaft aus dem Oldenburgischen hatte uns zunächst „nicht auf dem Schirm“. Wir konnten im ersten Satz mithalten. Lagen zwar lange nicht in Führung, aber Ofenerdiek/Ofen II konnte sich auch nicht absetzten. Ein, zwei Punkte Vorsprung und dann der Ausgleich. Bei 17:20 kam Jana Blömer zum Aufschlag und gab ihn bis zum Satzende nicht mehr ab. Marlene und Aylin arbeiteten vorne wieder gekonnt zusammen und zum Block kam Rena dazu.
Im zweiten Durchgang begann die „Bodenreinigung“. Die Mitspielerinnen schickten Marlene ein ums andere Mal zur Rettung des zweiten Balles über den Boden, wobei dann der dritte Ball im Netz oder im Aus landete. Zunächst sah es nach einer deftigen Klatsche aus. Glücklich kamen wir noch über die Zehn. (14:25)

"Bodenpersonal" Marlene

Die Mädels befanden den Boden im dritten Satz immer noch nicht „Abnahmereif“, so dass unsere Zuspielerin noch öfter über das Parkett geschickt wurde. Passend zur Annahme war auch der Angriff: Schlecht. Über 0:6 und 2:14 wurde die Punktzahl wenigstens noch zweistellig. Zunächst sieben, dann acht Aufschläge bekamen wir in der Annahme nicht in den Griff. (10:25)
Es sah nach einer Katastrophe aus. Die erste Auszeit nahm ich bei 5:13. Die Gäste spielten uns einfach aus. Bei 15:22 nahm der Gästetrainer seine zweite Auszeit. Wir muckten auf. - So wollten wir nicht die erste Kerze im Advent anzünden. Johanna hatte eine Aufschlagserie und unsere Angriffe liefen wieder erfolgreich. Der Vorsprung indes war zu groß geworden, so dass uns bei der Aufholjagd die Luft ausging: Ein Angriff ging ins Netz und den zweiten Spielball erzielten die Gäste mit einem Netzroller.

 

Wir müssen was fürs Punktekonto tun

Mindestens ein Sieg ist Pflicht

(30.11.ls) Ein Trainer fehlt am Sonntag. Gut, dass wir zwei haben. Nico wird fehlen und Lothar wird dabei sein. Ich gehe auch davon aus, dass alle Spielerinnen da sind. Wie fit alle auflaufen wird sich zeigen, denn die Erkältungswelle geht um.
Unser erster Gegner um 11.00 Uhr im GAV wird der TV Cloppenburg sein, der vermeintlich schwächere Gegenüber. Wie aber alle Trainer warnen würden: Kein Gegner darf unterschätz werden. Auch wir sollten das nicht tun. Die Kreisstädterinnen haben von acht Spielen zwar noch keines gewonnen, aber gegen Einen dachten wir auch, dass wir gewinnen würden... Wir sollten gewarnt sein.
Ofenerdiek/Ofen II hat zwar erst zwei Spiele verloren, aber wer weiß. Wenn wir einen Supertag erwischen und wir die Gäste auf dem falschen Fuß erwischen, ist vielleicht eine Überraschung möglich.

 

Hundert Punkte in hundert Minuten

3:1 (25:16. 25:18, 25:27 25:20) Sieg in Rechterfeld

(18.11.ls) Die Szenen des „nur 3:1“ Sieges unserer Dritten ließ mich nachdenklich werden. Die Rechterfelderinnen zeigten ein abwehrstarkes Spiel. – Wir zeigten letztendlich mehr.
Nach anfänglichem Durcheinander - Wer hat die Pässe? Ist Marlene schon da? Mein Spielerpass ist nicht dabei. Wo sind die Schiripässe? Ich finde die Nummern nicht in SAMS - begann der erste Satz furios.
Gleich drei Aufschlagserien: vier, vier und neun – Marlene, Johanna und Jana B. Wobei Jana B. 99 % erfolgreiche Abschlüsse verbuchte und vergessen ließ, dass ihre Hand vier Wochen lang Probleme bereitete. 19:6 war ein zwischenzeitlicher Spielstand. Auf unsere starken Aufschläge fand Rechterfeld keine Antwort. Ein Haar in der Suppe fand der Trainer dann aber doch: Wir haben noch zehn Punkte der Gastgeberinnen zugelassen. Denn wenn man den Gegner unten hat, darf man ihn nicht wieder auferstehen lassen!
So kam es fast zu befürchtetem Desaster. Die Gastgeberinnen schlugen ihrerseits stark auf und machten mehr Druck. Mit dieser Gegenwehr mussten wir erst wieder zurechtkommen. Wir spielten zu konfus. Viele Eigenfehler und die langen Bälle auf die V bereiteten uns Probleme. 3:6 und 8:14 waren Zwischenstände. Langsam stabilisierten wir uns und glichen bei 15:15 erstmalig aus. Jana R. punktete hier mit platzierten Bällen. Das Spiel war ausgeglichen, der Satzausgang völlig offen. Beim Spielstand von 18:18 nahm Johanna den Ball und ging zum Aufschlag – bis 25:18! Sie lieferte auch im Angriff/Block ein gutes Spiel in der Mitte ab.
Wir wollten der Statistik Lügen strafen und den dritten Durchgang nicht verlieren! Bis zum 15:13 lagen wir auch immer vorne, aber es lief nicht mehr rund. Es gab Hop- und Top Bälle. Wir hatten Spielball bei 24:23. Wir verloren die Kontrolle über das Spiel: Pritschfehler, angenommen obwohl der Ball aus war, fallengelassen obwohl zwei Spielerinnen daneben standen und dann haben wir konsequenterweise verloren.
Der Schiri pfiff um 18.58 Uhr den 3. Satz ab. Umgehend verabschiedete sich Rena, die bis dahin stark spielte nach Hamburg: Konzertkarten.
Still und trotzig wechselten wir die Seiten. Der Start des vierten Durchgangs löste sehr gemischte Gefühle bei mir aus.  Erst Bauchschmerzen, dann bei 9:6 dachte ich, dass wir das Ding von vorne weg spielen könnten. Aber nur kurz, denn der Einbruch kam überraschend von 11:6 auf 11:12. Es fanden keine entscheidenden Angriffe mehr statt. In dieser Aufstellung und bei der Annahme brachten wir weder von Vorne noch von Hinten die Angriffe durch. Auch mein bescheidener Hinweis auf den Freiraum auf der VI fand kein Gehör. Spielentscheidend jetzt wieder die Aufschläge. Über 16:15 auf 22:18 (Jana B. mit einer eine sechser Serie), strebten wir dem Sieg entgegen. Marlene konnte Aylin auf der III gut bedienen und so verwandelten wir den ersten Matchball. Mit nun zwei Siegen kletterten wir auf den siebten Platz.

 

Kellerduell gegen Rechterfeld

Es muss wieder ein Sieg her

(15.11.ls) Es hat schon bessere Zeiten im Derby gegeben als jetzt im Keller der Bezirksliga. Beide haben vier Spiele und nur einen Sieg auf dem Konto. Ebenso wie wir wird sich der Gastgeber denken: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“  Die Trauben für Rechterfeld werden gegen unsere Dritte zu hoch hängen, sodass sie sich wohl gegen uns schadlos halten wollen.
In der vier wöchigen Spielpause haben wir zwei Trainingsspiele absolviert und die Spielpraxis hochgehalten. Leider konnte Jana B.  in der ganzen Zeit nicht trainieren (Handprobleme). Ob sie Samstag spielfähig sein wird, ist noch nicht gesichert. Bei unserem kleinen Kader müsste sie eigentlich unbedingt auflaufen. Motivation für Rena nicht nötig, wenn sie gegen ihren Ex-Verein antritt. Sie hat sich auf jeden Fall in Form gespielt.

 

Gastgeber Neuenkirchen 3:1 geschlagen

Oythe IV auf Landesliga Niveau?

(14.11.ls) Landesliga? Das muss erläutert werden. Reiht man die sehr guten und guten Spielzüge in den Sätzen aneinander, so bekommen wir einen Satz Landesliga zusammen.
Der Reihe nach: Im ersten Satz wären wir fast unter die Räder gekommen. Ein Aufschlag prima, der zweite ins oder unterm Netz. Aufgrund des ungehinderten Spielaufbaus der Mannschaft von Petra Böske hatten wir große Probleme mit der Feldabwehr und demzufolge unserem Angriffsaufbau. Wir zeigten einige gute Blocks und Mittelangriffe. Ansonsten aber nicht viel.
In den nächsten drei Durchgängen war der Spielaufbau der Neuenkirchenerinnen eingeschränkt. Unser Druck mit Aufschlägen zeigte Wirkung. Die Feldabwehr brachte die Bälle gut nach vorne und die Angreiferinnen fanden die Lücken im Feld der Gastgeberinnen (Jana R. Saam). Aylin, Johanna und Rena blockten was ging und waren ebenso  im Angriff erfolgreich.
Dazwischen aber immer wieder Einbrüche bei denen unsere hart erarbeiteten Vorsprünge dahinschmolzen. Grundelemente des Volleyballs, die dann nur Kreisliga Niveau erreichten. – Genau das müssen wir möglichst bald abstellen um in der Bez.L. bestehen zu können.

 

Neuer Gegner Twistringen

2:2 im Trainingsspiel

(03.11.ls) Nach langem Ringen um einen Termin für ein Trainingsspiel ist es am Donnerstag endlich zum Spiel gekommen. Nach zwei Absagen am Mittwoch (Jana B. verletzt und Saam OP) wäre die Fahrt fast ins Wasser gefallen. Aber unsere „stand by“ Spielerin Lena Bo. komplettierte den Kader, so dass wir zu sechst aufbrachen.
Beim Einschlagen zeigte sich die Stärke der Gastgeberinnen aus der Bezirksliga.  Dynamisch und variabel schlugen die jungen Spielerinnen ihre Bälle übers Netz. Im Spielverlauf sah es dann jedoch etwas anders aus. Mit variablen Aufschlägen und intelligenten Angriffen (vor allem über die Mitte) setzten wir die Gegnerinnen unter Druck und gewannen den ersten Satz.
Danach war zunächst die Spannung raus und der Schlendrian übernahm die Regie. Logische Folge: Verlust des zweiten Durchganges.
Die dritte Runde begann wieder strukturiert, bis zum 4:5. Dann bekamen wir den Aufschlag nicht in den Griff und schnell stand es 9:5. Twistringen spielte ihre Stärke im Angriff aus, vor allem die eingewechselte Trainerin Feenja. Keinen Ball! konnten wir von ihr abwehren. 15:22 – wir wollten uns aber nicht verprügeln lassen, besannen auf unsere Stärken, mussten uns jedoch mit 26:28 geschlagen geben.
Den letzten, vierten Satz gewannen wir wieder, indem wir die Gastgeberinnen so unter Druck setzten, dass sie ihre Stärken nicht ausspielen konnten. Unsere beste Akteurin an diesem Abend im Angriff und in der Abwehr war Rena.
Eingeladen zum Abschlussgespräch/-umtrunk gab’s noch ein kurzes Beisammensein in der Halle. Wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen, im nächsten Jahr die Begegnung zu wiederholen.

 

Von Neun auf Fünf

Momentaufnahme

(21.10.ls) Vom neunten auf den fünften Platz geklettert hört sich zunächst gut an. Aber ein Spiel verloren, eins gewonnen ist zu wenig. Gegen Fortuna Einen gab es eine unnötige 2:3 (25:18, 16:25, 25:16, 20:25, 12:15) Niederlage in 122 Minuten. Im zweiten Spiel gegen OTB III gewannen wir mit 3:1 (25:21, 25:21, 21:25, 25:15) in 106 Minuten. Der erste Heimspieltag zeigte erbarmungslos unsere Schwächen auf: ein kleiner, alternativloser Kader. Sobald eine Angreiferin verhindert ist, fällt das Wechseln schwer, würde die Zuspielerin ausfallen gäbe es keine Alternative.
Die Fortuna ist eine Mannschaft mit starker Abwehr und cleveren Angreiferinnen, die sehr oft die Lücken finden. Am Samstag leider zu oft. Wir hatten nicht die Konstanz, die wir in den gewonnenen Sätzen zeigten. Durch unsere Eigenfehlerquote haben wir die Gäste aufgebaut und ihnen den Sieg geschenkt.
Im vierten Satz führten wir zwischendurch mit sieben Punkten, mussten den Ausgleich bei 16:16 hinnehmen und dann dem Debakel „zuschauen“. Julia Meyer aus Einen kam zum Aufschlag und bescherte ihrer Mannschaft die Vorentscheidung 16:23.
Den Seitenwechsel im fünften Durchgang erlebten wir bei 4:8. Einen enteilte auf 8:12, wir schafften den Ausgleich und waren voller Zuversicht, weil Julia (s.o.) schon „durch“ war. Allein die nötige Konstanz und der fehlende Druck im Angriff fehlten um unseren Lauf zu beenden. Wir hatten in den Sätzen viele Punkte mit druckvollen Aufschlägen gewonnen und dadurch die teilweise schwachen Angriffe ausgeglichen. Auch das blieb in diesem Satz aus.

Die Enttäuschung galt es abzuschütteln, um im zweiten Spiel des Tages gegen Oldenburg zu bestehen. Aylin (eigentlich abgemeldet wg. fehlendem Babysitter), wurde überredet sich umzuziehen. Leider ließ ihre Tochter nur einen Kurzeinsatz zu. Die Trennung war zu schwer, keiner/keine konnte die Tränen der Tochter trocknen.
Die Oldenburgerinnen agierten nicht besonders stark, trotzdem hatten wir Mühe zu bestehen.  Im ersten Set spielten wir immer vorne weg und hatten zwischendurch sieben Punkte Vorsprung. Ebenso im zweiten 15:8, aber dann auch wieder 18:19. Wir waren froh, dass die Gäste auch viele Fehler produzierten.
Im dritten Durchgang machten sich die fünf Sätze des ersten Spiels bemerkbar. Der OTB führte von Beginn an und bei 21:21 bekamen wir die Annahme nicht in den Griff.
Die Aussicht auf einen fünften Satz mobilisierte noch einmal die letzten Kräfte. Hier, wie auch im ersten Spiel, überzeugten besonders Jana B. und Rena. Auch Saam kann mit ihrem ersten langen Einsatz zufrieden sein. Die Ballwechsel wurden kurz gehalten und die Aufschläge kamen gut. Mit zu 15 aber immerhin noch 26 Minuten wurde der Sieg eingefahren.

 

Wem gelingt die Befreiung aus dem Tabellenkeller

Treffen der drei Letzten

(18.10.ls) Oythe IV ist am 20.10. im GAV Gastgeber für die Tabellennachbarn Einen (10.) und Oldenburg (8.). Wem gelingt der erste Sieg? Wer erhält die rote Laterne? Natürlich wollen wir beide Spiele gewinnen, denn dann wären wir plötzlich weit oben und könnten bis zum 17.11. (nächstes Punktspiel) entspannt trainieren und die lange Pause mit Trainingsspielen überbrücken. Aber gewinnen wollen wahrscheinlich die Gäste auch?! Es wird also ein spannender Spieltag werden. Auf der einen Seite ist ein Heimspieltag natürlich prima, auf der anderen Seite extrem hart. Denn unsere Spielerdecke ist dünn: Nur eine Zuspielerin und Aylin fehlt. - Dann wollen wir die Sache mal angehen!

 

Oythe III hat gewonnen

Aus unserer Sicht leider die Falschen

(15.10.ls) Das 0:3 (19:25, 17:25, 22:25) in 75 Minuten war letztendlich „verdient“. Jedoch war die Niederlage nicht so klar wie sie scheint. Wir haben uns ordentlich gewehrt, mussten aber die Überlegenheit unserer Dritten anerkennen.
Im ersten Satz waren wir ein gleichwertiger Gegner. Wir machten das Spiel und die III. musste reagieren. Es dominierten Jana B. und Aylin im Angriff. Das ging so lange gut, bis wir die Annahme von Emilie nicht in den Griff bekamen, die vom 19:19 bis zum 25:19 aufschlug und Eva und Sarah uns vorne vor Probleme stellten. Unser Druck war weg, ebenso der Satz.
Der zweite Durchgang war „geschenkt“, obwohl er zwei Minuten länger dauerte als der erste. Der Glaube an den Sieg fehlte, die Spielfreude war weg. So lagen wir schnell mit 14:7 und 18:9 hinten. Zum Ende gab es nochmal ein aufbäumen, das leider nicht reichte.
Set drei begann wie „ein Fügen ins Schicksal“. Schnell lautete der Punktestand 12:6 und 19:10, die Eigenfehlerquote war einfach zu hoch. Plötzlich blies Johanna zum Finale Furioso, leider ohne Happy End. Bei 20:17 gab sie den Aufschlag erst wieder ab. Und zwischendurch konnten zahlreiche Zuschauer spannende und kuriose Ballwechsel bestaunen. Und noch einen Punkt… Und noch einen Punkt… 21:22! Die Augen blitzten vor Freude. -  Und wieder waren es die gleichen Drei (der Dritten) wie im ersten Satz, die uns das Spiel verdarben.

 

Oythes Sieg ist sicher

Oythe III vs. Oythe IV

(13.10.ls) Am Sonntag treten die beiden Mannschaften im zweiten Jahr gegeneinander in der Bez.L. an. In der Saison 17/18 gab es für jede Mannschaft einen Sieg. In dieser Spielperiode wurden die Würfel, sprich die Spielerinnen, neu zusammengesetzt.  Die Favoritenrolle liegt klar bei den „Jungen“, der III. Wir werden natürlich versuchen dieser Mannschaft ein Bein zu stellen.
Nach der gemeinsamen Niederlage gegen Lohne zur Saisoneröffnung fanden wir leider keine Gelegenheit für ein Trainingsspiel. So ist unsere Spielstärke nicht genau zu beurteilen. Wir müssen den Sonntag abwarten, können das Ergebnis aber früher als das Wahlergebnis der Bayern bekannt geben.

 

DEBEKA Cup in Löningen

Es geht los! Turniersieger!

(05.09.ls) Der erste Auftritt der neuen Vierten gestaltete sich als voller Erfolg. „Erschreckend“ gut präsentierte sich das Team von Nico Mommeyer und Lothar Schulze. Wir wunderten uns über die Frühform der Spielerinnen. Haben wir bisher im Training doch fast nur Athletik betrieben und traten nicht mal in kompletter Besetzung angetreten an. Die Mannschaft spielte als geschlossene Einheit auf.
Leider waren wir nur drei Mannschaften in der Gruppe. Und um möglichst viel zu spielen, spielten wir zwei Runden zu je zwei Sätzen. Gegen Löningen und Märzen gewannen wir zwei Mal, so dass uns am Ende mit 8:0 Sätzen der Siegerpokal überreicht wurde.

 

Erstes Derby von vielen in dieser Saison

Neue Saison neues Konzept

(14.09.ls) Nicht, dass das alte nicht erfolgreich war, doch wir haben umgestellt. In der vorigen Saison wurden um erfahrene Stützen junge Spielerinnen eingebaut. Damit waren wir immerhin so gut, um  Vizemeister zu werden.
Die sehr jungen/jungen Spielerinnen sollen möglichst von Ali Hobst trainiert werden, weil sie an die Leistungen der Zweiten und Ersten herangeführt werden müssen. Das soll mit dem Jugendspielrecht und möglichst mit dem gleichen Trainer gelingen.
Nico und Lothar trainieren jetzt die Vierte. Die Stützen der vorigen Dritten sind mitgewechselt (Jana B. und Denise) bzw. machen Pause (Kathrin schwanger, Lena Bokop stand by). Nach der Babypause haben Lena Böske und Aylin das Training wieder aufgenommen. Man kann sagen, dass wir gut besetzt sind.
Als Ziel hat sich die Mannschaft viel Spaß und einen sicheren Nichtabstiegsplatz vorgenommen.
Los geht es am Samstag um 15.00 Uhr gegen Lohne. – Achtung Spielreihenfolge wurde getauscht. Wir starten mit komplettem Kader und gucken mal was Lohne so drauf hat. Genug Selbstvertrauen haben wir ja letzten Sonntag in Löningen getankt.

 

Die Annahme war der Schlüssel

Kein Flow im Spiel

(19.09.ls) Nach übereinstimmenden Berichten der Spielerinnen liefen die ersten beiden Sätze bis 18 – 19 Punkten recht gut. Dann ließen sie sich von Sprungaufgaben der Gastgeberinnen irritieren. Und wie jeder Volleyballer weiß: Kommt die Annahme nicht, hast du keinen effektiven Angriffsaufbau. Der Gegner kann locker seinen Block platzieren und leicht seinen eigenen Angriff planen und durchführen. Der dritte Durchgang war dann Formsache für Lohne.
Die Mannschaft resignierte, spielte fortan ohne Mumm und musste sich der Niederlage fügen. Zur Ehrenrettung wurde mir mitgeteilt, dass Lohne II eine starke Truppe sei, die sich mit Spielerinnen der Ersten verstärkt habe.